Mit diesen Stiften zeichne ich

Bleistifte - 

Radiergummi - Spitzer - Verwischen

Die häufigsten Fragen, die mich erreichen, richten sich auf meine „Ausrüstung“. "Welche Bleistifte, welches Papier und welche Radiergummis verwendest du?"

Nun, eines vorweg, die Antwort auf die Frage der besten Bleistiftstärke kann ich euch auch nicht geben. Probiert die Stifte einfach aus und wählt den Bleistift, der euch am besten liegt und mit dem ihr am besten zurecht kommt. Den Rest beantworte ich euch gern.
 

Ich habe diesen Artikel in 6 Bereiche geteilt:

Der Bleistift
Bleistifte müssen spitz sein!
Verwischen und verschmieren
Radieren – nicht nur zur Korrektur
Das Papier - deine Leinwand
Zusammenfassung


Der Bleistift

Das Allerwichtigste zuerst: der Bleistift. Die billigen Gratisbleistifte kannst du schon mal gleich entsorgen, denn wenn du ein vernünftiges Bild zeichnen möchtest, brauchst du Bleistifte, die gut in der Hand liegen und nicht wie ungehobelte Äste daherkommen. Ich bevorzuge Holz-Bleistifte mit dicken Stiel, der schön schwer in der Hand liegt. In letzter Zeit probiere ich Druckbleistifte aus, aber mit Holzbleistifen habe ich die meiste Erfahrung.

Ich
zeichne mit normalen Bleistiften

Auf dem Foto erkennt ihr eine Menge unterschiedlicher Holzbleistifte. Ich nutze jedoch nur 2 Typen dieser Stifte. Das ist zum einen der hölzerne Stift im Vordergrund und zum anderen schwarze Stift ganz hinten. Alle anderen Stifte auf diesem Bild sind zum Zeichnen –  für meine Begriffe – weniger gut geeignet. Der orange und der gelbe Stift sind schlichtweg Müll. Beide liegen extrem schlecht zwischen den Finger, verursachen sogar Druckstellen und sind viel zu dünn. Ich kann sie nicht vernünftig kontrollieren.

Der schwarze Bleistift hinten links liegt, wie auch der vordere, hervorragend in der Hand, wobei sich vordere noch etwas besser anfasst, da er am Stiel nicht lackiert ist und selbst im Sommer, wenn die Hände schwitzen, durch das unbearbeitete Holzmaterial nicht wegrutschen.

Ich benutze unlackierte Holzstifte am liebsten.

Ich zeichne mit
normalen Bleistiften


Ich verwende, wie eben erklärt, nur zwei Typen von Stiften. Einen weichen Holzbleistift (der schwarze Stift) mit viel Abrieb (vermutlich sehr weich) und meinen Lieblingsstift und Alleskönner den unlackierten, härteren Holzbleistift:

Von diesen beiden Stifttypen habe ich vor Jahren einen „größeren Vorratspack“ geschenkt bekommen. Leider fehlt darauf jeglicher Aufdruck. Ich weiß also nicht, welche Härtegrad diese Stifte haben. Das ist meiner Meinung nach auch nicht wichtig, probiere einfach ein paar Stifte durch, und zeichne dann mit den Stiften, die dir am Besten liegen.

Weichere Stifte eignen sich besser für eine Schraffierung, auch um große Flächen zu verdunkeln, da sie einen höheren Grafitabrieb erreichen. Die Mine ist jedoch weich und unpräzise. Details sollte man mit weichen Stiften nicht zeichnen, aber bei großen groben Flächen sind sie unübertroffen und zeitsparend.

Mit härteren Stiften kannst du eigentlich alles zeichnen, aber besonders bei Details und feinen Strichen können sie ihre Vorteile ausspielen. Die Mine ist wesentlich fester und kompakter. Der Stift zeichnet präzise, feine Striche.

Mit Druckbleistiften haben ich leider noch wenig Erfahrungen sammeln können.

Vorraussetzung für ein vernünftiges Zeichnen ist ein spitzer Stift!
 
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Bleistifte müssen spitz sein! Kauf dir einen Spitzer!

Ich zeichne mit
normalen Bleistiften

Der linke Stift ist nicht spitz! Man kann mit ihm schreiben, eine schnelle Skizze anfertigen oder eine große Fläche schraffieren, aber zeichnen kann man mit ihm nicht.
Der rechte Stift ist spitz. Wenn du zeichnest, sollte dein Stift immer so spitz sein, wie der rechte Stift auf dem Foto.

Um den Stift zu spitzen, brauchst du selbstverständlich einen guten Spitzer. Auch hier gilt wieder, die Gratisartikel, Spielsachen und Werbegeschenke sind kompletter Müll und gehören in die Tonne. Kauf dir einen Spitzer von eine Marke deiner Wahl und nehme nicht den billigsten.

Bleistifte müssen 

spitz
sein!

Eine gute Spitzmaschine ist auch nicht verkehrt. Meine ist leider keine Gute, aber ich verwende sie, weil sie mir gehört, seit ich 10 Jahre alt war. Sie musste schon viel spitzen. So richtig spitz macht sie Stifte leider nicht mehr, deswegen spitze ich die Stifte mir ihr nur grob vor, richtig spitz werden sie dann mit dem kleineren Spitzer, der das besser kann.

Wichtig! Spitze mit deinem Bleistiftspitzer keine Buntstifte! Die Farbpartikel der Stifte kleben dann am Spitzer und finden garantiert einen Weg auf deine Schwarz - Weiß – Bleistiftzeichnung, und das sieht dann ein bisschen blöd aus, oder sorgt und unvorhersehbare künstlerische Effekte.


Verwischen und verschmieren

Jetzt wird's etwas spezieller: Es geht ums Verwischen. Viele mögen es nicht, stäuben sich dagegen und behaupten, wenn man Bleistiftzeichnungen verwischt, ist das Bild keine Zeichnung mehr. Nun, mir ist es relativ Wurst, was Kunstprofessoren und die intellektuellen Ehrenmitglieder der akademische Kunstelite so sagen – ich zeichne, wie ich will und ich will verwischen. Basta. Auch du solltest zeichnen, wie du es willst und wie es dir Spaß macht - alles andere ist Quark. Wenn du jedoch nicht verwischen möchtest, ist das auch okay, dann kannst du dieses Kapitel überspringen.

Man kann mit vielen Gegenständen Grafit auf einem Blatt Papier verwischen. Ich verwende folgende:

Verwischen und 

verschmieren mit Taschentüchern

Taschentücher, Pinsel und die sog. Estompen (Pappstifte) reichen zum Verwischen vollig. Wenn du mit solchen Gegenständen Grafit verwischen möchtest, solltest du mit ihnen niemals Buntstifte oder etwas anderes verwischen, da die Farbe nie mehr abgeht.

Ich erkläre dir nun nacheinander, wie ich diese Dinge benutze.
 

Mit Taschentüchern verwischen

Mit Taschentüchern kannst du hervorragend große Flächen verwischen (Himmel, Wasser, Hintergründe). Schraffiere die Fläche mit einem weicheren Stift und wische dann mit der Ecke des Taschentuchs mehr oder weniger vorsichtig – je nach Erfahrung – über die Fläche. Die Fläche wird sehr homogen und erhält eine wunderbare einheitliche Grauabstufung. Besonders dunkle Flächen schraffierst und verwischst du einfach abwechselnd so lange, bis die Fläche so dunkel ist, wie du sie brauchst. Versuche starke Dunkelheit keinesfalls im ersten Schritt zu erreichen. Ein zu starke Schraffur lässt sich nicht mehr so homogen verwischen, wie eine leichtere  – deshalb immer abwechseln schraffieren und verwischen.

Verwischen und verschmieren mit 

Taschentüchern

Je mehr du mit dem Taschentuch verwischst, desto grauer und zerfledderter wird es. Ich fasse das Taschentuch an einer Ecke an und nutze diese Ecke dann fortwährend zum Verwischen, wie du am mittleren und am linken Taschentuch auf dem Foto erkennen kannst. Sei mit grauen und „vollen“ (voll mit Grafit) Taschentüchern vorsichtig, sie geben Grafit ab und verdunkeln eine Fläche zusätzlich!

Beim Zeichnen von menschlicher Haut, speziell Gesichtern, sowie feinen Details solltest du immer mit einem frischen Taschentuch arbeiten. Das Taschentuch hat noch kein Grafit aufgenommen, verschmiert nichts und fügt kein zusätzliches Grau dazu. Es verwischt einfach nur sehr gleichmäßig.

Für alle anderen normalen und herkömmlichen Flächen, mit wenig Details, bei denen es nicht auf exakte Grauabstufungen ankommt, empfehle ich ein Taschentuch, mit dem bereits etwas Grafit verwischt wurde (wie das mittlere Tuch auf dem Foto – wobei das noch ziemlich sauber ist). Ein solches Taschentuch verwischt gut und gibt zusätzlich etwas Grau ab, sodass die Fläche schneller verdunkelt werden kann.

Sehr dunkle Flächen sollten mit einem Taschentuch verwischt werden, an dem schon sehr viel Grafit vorhanden ist (ähnlich dem linken – nur ohne Löcher). Die Fläche verdunkelt sich somit sehr viel schneller und du sparst dir eine Menge Zeit. Sei mit solchen Taschentüchern aber sehr vorsichtig, sie geben eine Menge Grafit ab und können unerwünschte Schatten erzeugen!

Wenn ein Taschentuch so schwarz und so zerfetzt aussieht wie das linke auf dem Foto oben, ist es ein Fall für die Mülltonne.  Löcher im Taschentuch lassen sich durch die Reibung nicht vermeiden. Sie entstehen, ob man will oder nicht. Große Löcher können problematische Zellstofffuseln erzeugen, die hässliche Schlieren auf das Blatt wischen! Entsorge sie also lieber, bevor sie wie das Linke auf meinem Bild aussehen.

Taschentücher sind meine wichtigsten Arbeitsmittel in Sachen Verwischen. Auf Pappstifte oder Pinsel könnte ich notfalls verzichten.

Mit Estompen/Pappstiften verwischen

Die Pappstifte/Wischstifte bekommt man im Fachandel oder im Internet zu kaufen. Sie werden auch unter dem Namen Estompen geführt. Oft sind sie aber auch als Zugabe in Zeichensets enthalten. Wischstifte haben keine Mine und sind einfache angespitzte Papprollen. Ich selbst spitze Wischstifte nie an. Sie werden im Laufe der Zeit immer stumpfer, was aber kein Problem darstellt, da sie extrem langlebig sind und über Jahre eingesetzt werden können.

Verwischen und verschmieren mit Pappstiften

Wie bei den Taschentüchern, muss man auch hier unterscheiden, wie viel Grafit bereits an den Wischstiften klebt.

Einen sauberen oder ganz neuen Stift verwende ich nur äußerst selten oder nie. Wenn ich ihn benutze, dann ausschließlich um sehr feine Details in Gesichtern leicht zu schattieren. Die Fläche muss natürlich mit einen spitzen Bleistift sehr fein schraffiert sein, um anschließend mit einem solch sauberen Stift verwischt zu werden. Dies bietet sich bei Details im Gesicht wie Grauabstufungen an Augen und Nase an.

Für einen Estompen, der schon etwas „ergraut“ ist, so wie der mittlere auf dem Foto, gibt es wesentlich mehr Einsatzmöglichkeiten. Stelle ihn dir wie einen extrem weichen und breiten Bleistift vor. Mit ihm kannst du hervorragend Schatten zeichnen und erhältst eine schöne weiche Kante. Er eignet sich zum Zeichnen von Schatten aller Art. Du kannst den Schatten mit einem Bleistift zuvor etwas schraffieren und dann mit dem Pappstift darüber gehen, oder deine Zeichnung gleich mit dem Pappstift abdunkeln. Beide Vorgehensweisen erzeugen einen schöne graue Schattierung.
Ich setze den Stift also nicht nur zum Verwischen ein, sondern „zeichne“ gelegentlich auch mit ihm, wenn es darum geht, einen breiten weichen homogenen Grauton mit einer sanft auslaufenden Kante zu zeichnen.

Ein stumpfer, völlig „ergrauter“ und beinahe schon schwarzer Pappstift, wie der linke, ist ein bisschen speziell. Wenn du ihn einsetzt, kannst du dir entweder alles versauen oder dir viel Zeit sparen und schnell sehr dunkle Stellen im Bild erschaffen. Er ist so etwas wie eine „Grafitbombe“. Dort wo du diesen Stift ansetzt, wird es dunkel, und zwar richtig! Sei also sehr vorsichtig mit ihm. Ich benutze ihn sehr oft um dunkle Strukturen oder Unregelmäßigkeiten in dunkle Flächen oder Hintergründe zu bringen. Für das Zeichnen von Wolken oder Wasser ist er bestens geeignet, benutze ihn aber keinesfalls für ein Gesicht, es sei denn, du möchtest einen Mensch mit einer Hautkrankheit zeichnen.
Wenn ein Pappstift jedoch so dunkel und schwarz ist wie der linke, solltest du über genug Erfahrung verfügen und wissen, wie du ihn sinnvoll einsetzt. Ich habe dich vor ihm gewarnt!

 
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Mit einem Pinsel verwischen.

Ein Pinsel ist sehr fein. Wenn er Grafit verwischen soll, braucht man viel Geduld, denn er verwischt so gut wie nichts. Deswegen ist er nur für extrem feine und detaillierte Grauabstufungen geeignet. Ich benutze ihn nur wenn ich ein Gesicht sehr fein schattieren will, aber selbst das kann man mit Taschentücher schneller machen. Seine Borsten sind einfach zu unpräzise und den Grafitstaub, den er verwischt, erkennt man fast nicht.

Auf einen Pinsel könnte man also ohne weiteres verzichten, man sollte ihn aber einmal ausprobieren. 
 

Mit dem Finger verwischen.

Mach das niemals! Verwische niemals mit dem Finger! Das sieht aus wie Sau! Der Finger schwitzt, die Haut ist feucht - das Papier wird feucht und du schmierst Schlieren in deine Zeichnung.


Radieren – nicht nur zur Fehlerkorrektur

Radieren dient nicht nur der Fehlerkorrektur, sondern auch dem Einfügen von schönen Licht- und Glanzeffekten. Wenn du einen Punkt auf einer grauen Fläche erstrahlen lassen willst, kommst du ums Radieren nicht herum. Zuerst verwischst du die Fläche, wie weiter oben beschrieben, mit einem Taschentuch, und anschließend radierst du mit einem spitzkantigen Radiergummi die gewünschte helle Fläche in das Bild. Der helle Punkt wird wegen dem Kontrast zur grauen Umgebung aufleuchten.

Beim Kauf eines Radiergummis solltest du wieder auf ein Markenprodukt zurückgreifen. Kaufe unbedingt farblose, weise Radiergummis – am besten mit wenig Aufdruck. Es gibt diese bekannten, billigen rosa/blauen Radiergummis – vergesse sie, die verschmieren und reiben rosa Farbe aufs Bild! Kaufe einen weißen, weichen, einfachen, unspektakulären langweiligen Radiergummi, wie du ihn auf dem folgenden Foto siehst.

Ich verwende normale Radiergummis

Solche Radiergummis sind für Zeichnungen am besten geeignet. Ich zerschneide sie, den sehr oft benötige ich die Kante eines Radiergummis um schöne Lichteffekte einzuradieren. Wenn ich z.B. einen Menschen vor dunklem Hintergrund zeichne, radiere ich seine Umrisse mit der Kante eines Radiergummis nach. Dafür verwende ich diese kleinen „Radiergummi - Fuzzels“. Sie sind sehr präzise und besitzen eine kleine Fläche, mit der sie radieren. Radiergummiabschnitte mit langen Kanten mag ich besonders, mit ihnen kann man richtige helle Striche in eine verwischte Fläche ziehen. Leider zerbrechen die kleinen Radiergummis irgendwann und man muss sich neue schneiden.

Herkömmliche Fehler auf einer Skizze oder großflächige Bereiche solltest du mit einem normalen, großen Radiergummi großflächig wegradieren. Drücke nicht so fest auf, sonst knickst du evtl. dein Papier.

Wenn du bemerkst, dass das Material deines Radiergummis bereits grau ist, solltest du dieses Grafit vom Radiergummi entfernen. Das machst du, in dem du so lange auf einem leeren Schmierblatt herumradierst, bis die graue Fläche am Radiergummi wieder hell ist. Graue Stellen am Radiergummi erzeugen hässliche und irreparable Schlieren auf einem Bild! Du solltest also besonders graue Radiergummis zuvor auf deiner Skizze oder einem Schmierblatt „abradieren“, so dass sie wieder hell sind.

Ach ja, beim Radieren mit Radiergummis gilt: Radiere vorsichtig und halte dein Blatt gut fest. Wenn du abrutschst und dein Zeichenblatt verknickst, hast du verloren. So etwas kann dein ganzes Bild zerstören, denn ein Knick im Papier ist unwiderruflich!


Sehr fein und präzise kannst du mit diesen Radierstiften radieren:

Die Radierstifte sind sehr präzise

Ich verwende sie sehr häufig, da sie wahnsinnig praktisch sind und wie ein Stift in der Hand liegen. Man kann damit in graue Flächen helle Striche „zeichnen“ oder besser gesagt radieren. In fast jedem meiner Tutorials erwähne ich mindestens einmal Radierstifte, daran erkennst du, wie individuell einsetzbar sie sind.
Man sollte jedoch nicht zu stark aufdrücken, sonst färbt die rosa Farbe des Kautschuks ab. Wenn sie zu viel Grafit aufgenommen haben und schwarz sind, wird es Zeit sie zu spitzen. Ich spitze sie mit einem gewöhnlichen Spitzer.

Oft haben diese Radierstifte zwei Seiten: Auf der einen ist der weiche, rosa und überaus praktische Radiergummi, und auf der andern ein härterer, weißer, für den ich überhaupt keine Verwendung finde. Er ist einfach viel zu hart und grob. Er ist für meine Zwecke völlig unnütz und überflüssig. Ich weiß nicht, wofür man ihn verwenden kann.
 
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(Die Radierstifte gibt's bei Amazon, sie sind recht günstig.) 
 



Das Papier - deine Leinwand

Verwende einfache normale Zeichenblöcke, am Besten die herkömmlichen A3- oder A4-Zeichenblätter. Experimentiere aber lieber selbst, auf welchem Material du gern zeichnest. Ich verwende am liebsten 100g/qm Papier, aber auch 80g Papier. Karton ist mir zu grob. Verwende keinesfalls gestrichenes Papier, da hier nahezu alles verschmiert.

Ich nehme am liebsten ein großes A3 Blatt, da dieses wesentlich mehr Platz für Details bietet. Ein A4 Blatt ist grenzt sehr ein, eignet sich aber für Skizzen. Mit A2-Blättern komme ich nicht so gut zurecht. Sie sind mir einfach zu groß. Bisher habe ich auch nur ein einziges Bild auf A2 gezeichnet. Und dann stellt sich die Frage: Wohin mit dem riesen Ding?

Als Unterlage verwende ich einen alten, leeren Zeichenblock, auf dem ein glattes A3-Blatt Papier als zusätzliche Unterlage liegt. Der Pappkarton an sich wäre zu grob, seine Struktur würde sich beim Schraffieren auf die Zeichnung übertragen. Deswegen liegt immer ein passendes A3-Blatt zwischen Zeichnung und Zeichenblock.

Wichtig ist natürlich, auf einer geraden Fläche zu zeichnen. Ich sitze beim Zeichnen grundsätzlich an einem Tisch. Ich habe zwar auch eine Staffelei, doch mit der komm ich nicht so gut zurecht.

Wenn du zeichnest und deine andere Hand auf dem Papier ablegst, kommt es garantiert vor, dass du deine Zeichnung unabsichtlich mit dem Handballen verwischst. Deswegen solltest du immer ein kleines A4-Schmierblatt zwischen deine Hand und der Zeichnung ablegen, andernfalls verschmierst du sie.


Jetzt weißt du Bescheid

Mit diesen
Dingen 

zeichne ich.

Wie du gesehen hast, reichen einfachste Mittel, um ein Bild zu zeichnen. Mit 20 Euro kommst du schon sehr weit und solltest alles bekommen, was du benötigst. Du brauchst keine teuren, aufwendigen Superstifte oder Spezialpapier  – das ist alles Quark.

Zeichnen ist ein extrem billiges Hobby und ich hoffe, mit dieser Beitrag informativ geholfen zu haben.

Anmerkung: Falls du weitere Informationen möchtest, empfehle ich dir die Kommentare zu diesem Beitrag. Vielen Dank übrigens dafür.



 
Alle 63 Kommentare anzeigen

Maik Bothe
07.04.2016 19:57 Uhr:


Super Seite!! DANKE DANKE DANKE


Lolly
29.01.2016 21:48 Uhr:


Danke für die Coolen Tipps! Ich zeichne gerne und wusste nie welche Ausrüstung ich brauche. Durch deine Tipps bin ich außerdem erst auf das Zeichnen gekommen und jetzt bin ich schon ganz gut


AmeliOm1.0
29.07.2015 09:29 Uhr:


Hallo! Ich finde deinen Eintrag sehr gut! Als gute Zeichnerin weiss ich wie wichtig ein guter Bleistift, ein gutes Radiergummi, ein guter Tintenroller sind. Wenn man gerade mit einem Naturstudium beschäftigt ist und mitten im Strich bricht die Miene des Bleistiftes - nichts ist ärgerlicher als das. Durch das Zeichnen bin ich immer mehr in Berührung gekommen mit der Kalligraphie und den dazugehörigen Zeichenutensilien. Ich lese sehr viel darüber und liebe gute Materialien - wie eingangs schon erw hnt :-). Und bei meiner Online Recherche bin ich auf ein tolles, nicht kommerzielles Magazin gestoßen: www.scriptura.cc. Auf dieser Plattform, die die Handschrift und die Schreibkultur unverkennbar ins Zentrum rückt, findet man tolle Infos und Abbildungen zum Bleistift, Füller etc. Also meine Ergänzung und meine Empfehlung für alle, die schöne Zeichen- und Schreibgeräte mögen.


Dajan
08.03.2015 21:48 Uhr:


Wow, Ich bin fasziniert, dass es noch so tolle Erklärungen zum guten Zeichnen gibt. Klasse gemacht Mfg Dajan


Ellen
12.02.2015 20:51 Uhr:


Hallo, vielen Dank für diese tollen Tipps! :-)


HAHA
29.10.2014 18:41 Uhr:


Wow, Gratuliere an dich. Ich bin im Zeichnen normalerweise echt eine Niete, aber mit deinem Augentutorial habe ich echt ein megaauge gezeichnet! ;) VIELEN Dank


Ardiana
18.09.2014 10:20 Uhr:


Hallo Enrico, deine Seite und deine Bilder sind der wahnsinn, einfach super. Hab heute dein Bild nachgemalt, is echt super geworden mit deinem Totorial :) Ich hab noch eine Frage und zwar wo kaufts du deine Bleistifte? Im Schreibwahrenhandel? Wen ja welcher oder im Internet? wenn ja welche seite? Auf eine Antwort würde ich mich rießig freuen. Liebe Grüße


Irene Zimmermann
12.08.2014 01:03 Uhr:


Ohhh die einzelnen Schritte machen das Zeichnen einfacher und die Bilder von dir inspirieren mich dazu weiter zu Zeichen. Man lernt noch so viel dazu. Großen Respekt an dich.


BlackCat
08.07.2014 15:19 Uhr:


Wirklich gute, einfache, SEHR anspruchsvolle Tutorials; herausragendes WEB-Layout und Design. Kurz: EINFACH PERFEKT! Leider gibt es hier keine KATZENMALTUT`s (Katzenmaltutorials), würde mich wirklich freuen wenn es irgendwann mal welche gäbe. Trotzdem:DAUMEN HOCH!MACH WEITER SO!


Flora
15.03.2014 12:52 Uhr:


echt toll wie du malst! Und durch deine tutoritals ist meine ganze familie begeistert! Könntest du auch mal eine katze zeichnen? ich hab damit so meine schwierigkeiten


Rainer
09.03.2014 10:09 Uhr:


Super Seite!!! ich zeichne erst seit kurzem und die Seite hat mir schon geholfen ein par Probleme zu lösen. ich glaub hier schau ich noch öffter rein.


Laila
19.02.2014 18:45 Uhr:


Deine Erklärungen haben mir wirklich weitergeholfen. :) Ganz liebe Grüße Laila <3


Ronja
15.01.2014 23:21 Uhr:


Ich liebe deine Bilder :)


michael
13.01.2014 06:54 Uhr:


hallo, ich bin neu auf dieser Platform und ich habe mit Begeisterung Ihren/Deine Erläuterung gelesen - sehr schön u. frei raus ! würde mir wünschen, ich könnte annähernd so zeichnen... wirklich, es ist wirklich die allererste Sahne ! werde mich mal ranwagen u. vielleicht kann ich irgendwann auch meinen Kunden mit einer entspr. Skizze zur besseren Vorstellungskraft verhelfen... weiter so u . viele Grüsse michael


leno
21.12.2013 13:20 Uhr:


Mir hat es sehr geholfen jetzt weiss ich schon ein bisschen mehr


Irene Hahnemann
10.12.2013 12:50 Uhr:


So eine gute Erklärung habe ich noch nicht gelesen. Danke es wird sehr hilfreich sein. Gruß Irene ps.Habe bisher mit Öl gemalt,doch wegen einer Lungenkrankheit muß ich Alternatieven suchen. Ich habe schon mehrere Bilder mit einem weichen Bleistift gemalt,und es war ganz gut. GLASVASEN ,BLUMEN u. OBST


Penny
02.12.2013 15:37 Uhr:


hey, ich nehme als Radierstift gerne einen leeren Filzstift - Kappe hinten weg, Miene raus, Radiergummi zuschneiden und reinstopfen :)


Marvin
12.11.2013 01:20 Uhr:


Hey :) Also ich muss sagen: Begeisterung! Es ist zwar um halb zwei Uhr nachts aber ich würde am liebsten aufspringen und in die Stadt fahren um mir alles zu besorgen. Beruhigt mich dass du da Ahnung hast, ich zeichne schon sehr lange, allerdings nicht realistisch und auch nicht mit so einem Equipment wie du hier erwähnst. Was ich damit eigentlich sagen wollte: großartige Vorstellung der Sachen die man braucht, ich bin das erste Mal auf dieser Seite aber ich glaube ich schau hier jetzt öfter vorbei. Einfach klasse!!!


Ingelore.Siegfried
29.10.2013 12:44 Uhr:


Habe Deine kleinen Kniffe u. Tricks in mich eingesogen,denn man könnte auch selber darauf kommen.Trotz allem schönen Dank. Bin erst jetzt aufs Zeichnen gekommen, bin mir aber immer noch nicht klar, mit was ich zeichne. Habe von jeden etwas, da ich ja eigentlich nicht zeinen kann.Probiere mich gerade aus. Danke Danke Danke


Miriam
28.10.2013 12:49 Uhr:


Hei, Ich bin total begeistert von deinem Talent.ich habe erst vor kurzem angefangen zu zeichnen und habe mein Wissen und das was ich kann von meiner Tante.Leider habe ich erst spät meine Begeisterung für das Zeichnen und Malen entdeckt,da mir viele gesagt haben das ich nicht zeichnen könnte,dennoch bin ich durcheinander eine sehr gute Freundin wieder dazu gekommen und deine Seite hilft mir sehr dabei und es ist auch nicht selbstverständlich das du deine Leidenschaft teilst deshalb: DANKE ;) Könntest du vielleicht auch mal ein Tutorial zu Fellzeichnung oder zum zeichnen von Haaren verschiedener Länge. Ganz liebe Grüße, Miriam


michelle
24.10.2013 17:15 Uhr:


Also erst mal danke das du deine Tipps an andere weitergibst. Ich habe seit 5 angefangen zu zeichnen und konnte mit deinem Bericht noch echt viel lernen. Da ich Bleistift Zeichnungen mache, habe ich noch nicht viel mit Graphit und Röteln zutun gehabt. Ich probiere grade deine Zeichenkurse an und muss feststellen das du echt gut bist!! Auf jeden fall danke ich dir.


Iron
12.10.2013 10:42 Uhr:


Moin moin! Muss dir wirklich danken für diese Tips, hab se mir gerade durchgelesen und fand gleich Sympathie im Aufbau und Inhalt. Mit wenig viel erreichen und sich ausprobiern, sowas hilft! Danke nochmal und schöne Grüße


Lisa
27.09.2013 17:47 Uhr:


Ich weiß nicht, ob das schon jemand gesagt hat, aber die weiße Seite bei den Radierstiften wird für Leinwände verwendet :)


Jochen Canz
24.09.2013 11:02 Uhr:


Hallo...ich zeichne und male seit 55 Jahren mit verschiedenen Werkzeugen. Für mich macht es keinen Unterschied ob nun der Bleistift dick, dünn, spitz oder vorne rund ist. Wenn man Gefühl in den Händen hat, kommt es darauf nicht an. Zelebrieren kann man es natürlich und es hört sich auch wichtig an und versetzt den Anderen direkt in Schaudern, wenn man die Werkzeuge mit Glorienschein umgibt...zumal viele Menschen meinen, dass sie nicht in der Lage sind zu "malen"...und dann noch die Glorifizierung von Material und Werkzeug und man kann sich der Hochachtung dieser Leute sicher sein. Ich finde: macht keine Show aus dem was Ihr macht, sondern macht. Gruss Jochen.


Sophia
21.09.2013 19:41 Uhr:


Ich wollte mal fragen wo du deine Bleistifte kaufst..... Und sonst echt SUPER Anleitung :o) LG Sophia


Silke Ahrens
20.09.2013 15:26 Uhr:


Deine Informationen waren korrekt und gut rüber gebracht.Jedoch hätte ich noch zwei weitere Fragen, in der Hoffnung, dass Sie mir diese beantworten können. Zum Einen,betrifft dies den Hintergrund eines Bildes. Ich fange immer mit dem Hauptmotiv an und danach mache ich den passenden Hintergrund. Mein Problem dabei ist jedoch, dass ich häufig viele kleine und sehr präzise Motive zeichne, und das Anfertigen des Hintergrundes daher extrem viel Zeit in Anspruch nimmt, um die kleinen ,verschnörkelten Motive nicht zu übermalen. Gibt es diesbezüglich eine Reihenfolge,die ich machen sollte, d.h sollte ich den Hintergrund besser vorher grob anfertigen, oder ist meine Methode doch richtig? Meine nächste Frage bezieht sich auf Schattierungen. Da ich oft auch Realistische Dinge zeichen z.B. eine Rohrzange, doch oft muss man Stellen weiß, bzw. Aussehen wie Eisen, Stahl, wenn das Licht darauf scheint, und oft ist diese Optik durch bloßes wegradieren nicht möglich.Meine Frage ist, wenn ich mit Bleistift soweit alles fertig habe, welche Möglichkeit gibt es, außer dem Radieren um den gewünschten Effekt zu erziehlen? Gibt es dafür besondere Weißstifte? Es wäre Klasse, wenn Sie mir auf diese Fragen eine Antwort gäben, da ich im Netz nichts finde, was mir eine befriedigende Auskunft gibt. Wenn Sie Zeit und die Muße haben, würde ich mich sehr freuen mir eine E-Mail zu kommen zu lassen. Ich bedanke mich bereits im voraus. Mit freundlichen Grüßen Silke Ahrens


antonia
07.09.2013 13:55 Uhr:


Gut beschrieben, aber billig ist es nicht. Mit Blei und gtaphit ist es schon ganz billig aber spätestens beim Colorisieren brauch man gute und viele Farben die auch schon mal 150€ kosten können:-)


donni
06.09.2013 18:35 Uhr:


einfach mal danke an dich. nicht wegen diesem beitrag sondern allgemein, dass du dein wissen weitergibst. das hilft sehr vor allem am anfang :) sehr schöne zeichnungen :)


Stephan
21.04.2013 02:06 Uhr:


Hallo, ich habe mal eine Frage zu den Radierstiften... Ich bekomme die nie wirklich spitz genug um feine Radierstriche in feinen Zeichnungen hinzubekommen. Nutz du auch nur einen normalen Anpitzer oder doch eher ein Messer / Schleifbrettchen??? Danke auch für deine ausführlichen Tutorials den meine Kunstlehrer sind von meinen nun erfolgten Zeichnungen begeistert da ich immer fleißig übe um mal genau so gut zu werden wie deine Zeichnungen sind... Gruß Stephan T. aus Berlin


Rolf Bertermann
08.04.2013 10:48 Uhr:


Guten Morgen und einen herzlichen Grüß an den Künstler. Ich bin 78 und habe früher Airbrush auf Autos und Motorräder gemacht.Ich liebe die Spielereien mit den Schattierungen.Mit dem amerikanischen Metalflake-Lacken war das ganz hervorragend.Leider kann ich die Farbe nicht mehr vertragen und bin so zum Zeichnen gekommen. Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit Ihren Seiten.Ich kann nur sagen: Hut ab! Sie haben einen Fan mehr. Ihre Anleitungen lassen keine Wünsche offen. Herzliche Grüße:..Rolf Bertermann


Nele
17.03.2013 19:15 Uhr:


Ich konnte bevor ich diese seite entdeckt habe schon ganz gut zeichnen hat aber bei einigen kleinigkeiten schwierigkeiten, aber dank den ganzen tipps auf dieser seite werden meine bilder immer besser und realer :) großes dankeschön :)


Tanja
21.02.2013 13:06 Uhr:


Hallo Enrico Ich muss sagen deine HP hier ist mit Abstand die beste Seite im Netz bezüglich des Zeichnen. ich habe nie grossartig gezeichnet. Doch durch deine Seite habe ich es nun gelernt und bin nach 1 Woche schon so weit, dass ich eine richtige Kampfamazonin mit schwert zeichnen konnte!!.... Was beweist wie toll deine tutorials sind, wie gut du alles erklärst. Auf gut deutsch: Durch dich und deine Seite habe ich zeichnen gelernt. und dafür, vielen Dank. Schade dass man dir hier keine Bilder zukommen lassen kann, die man durch dich gelernt hat:-)). liebe grüsse aus der Schweiz. Tanja


Steffi
05.02.2013 14:03 Uhr:


Hallo Enrico, ich habe mich durch deine Seite gelesen und ich weiß nicht wie ich es erklären soll, aber du hast mir wieder Mut und Lust zum Zeichnen gegeben. Ich wurde mit dieser kleinen Gabe geboren, habe sie aber nie wirklich weiterentwickelt. Als Kind zwar schon, aber jetzt mit 21 merke ich, wie sehr ich diese Gabe vernachlässigt hatte. Ich habe früher vermehrt Tiere /Pferde gezeichnet und das wurde mir von einigen Gestaltern ausgetrieben, sodass ich nur noch mit Photoshop und Illustrator gearbeitet hab, aber trotz Grafik Tablett nicht mehr gezeichnet habe. Dann hatte ich mal angefangen, aber nichts zustande gebracht, erst recht keine Menschengesichter. Jetzt wurde mir aber klar, dass man sich immer weiterentwickelt und das heißt, dass man auch daran arbeiten muss! Danke :) Liebe Grüße Steffi


Vince
28.01.2013 23:24 Uhr:


Hallo Deinem "Ratgeber" zum Thema Material ist wirklich nichts hinzuzufügen. Da spricht eben die Erfahrung;-) Vor allem erwähnst du richtig, dass jeder sein "eigenes" Material finden muss. Das ist tatsächlich so. Denn der eine schwört auf Holzbleistifte, der andere wiederum auf einen Fallminenstift. Beide sind aber gleich gut zum Zeichnen zu benutzen, nur in der Handhabung sind sie unterschiedlich. Erlaube mir noch bitte, die Frage einer Deiner Leserinnen nach dem Knetradiergummi zu beantworten: Ich komme aus der Aquarellmalerei und habe jetzt beschlossen, erst einmal besser zeichnen zu erlernen. Das Knetradiergummi wird außer dem Radieren natürlich, zum "Absoften" der Vorzeichnung benutzt. Das heißt, die Stärke der Bleistiftzeichnung wird soweit reduziert, dass sie nicht mehr so stark durch die Aquarellfarben, die ja sehr transparent sind, hindurch sticht. Das läßt sich mit dem Knetgummi sehr gut und gleichmäßig steuern. Auch kann man große Flächen damit zügig und sicher bearbeiten. Ich bin sehr begeistert von dieser Variante Graphit vom Blatt zu nehmen. Selbstverst ndlich kann man sich auch eine kleine Spitze formen, und kleinste Flächen zu bearbeiten. Aber Vorsicht, der nimmt sehr gierig die Partikel auf;-) Bei einem Ladenpreis von 0,90€ bis 2,00€ ist er erschwinglich und lange haltbar. Das Graphit wird immer zur Mitte geknetet, so dass ihr immer eine saubere Fläche bekommt. Ich möchte Euch ermuntern, es einfach mal auszuprobieren. Ich habe den Tipp damals bekommen, und bin sehr dankbar dafür. Viel Spaß weiterhin, Vince


Enrico
13.12.2012 16:43 Uhr:


Hallo Tina, du hast doch nichts falsch gemacht. Auf dieser Seite zeige ich doch nur wie ich zeichne. Jeder kann doch zeichnen wie er will und mit was er möchte. Es gibt kein richtig oder falsch. Deine Stifte musst du auch nicht weg werfen, man kann mit jedem Stift zeichnen. Kohlestifte würde ich nicht mit Bleistift auf einem Bild mischen. Kohle ist wesentlich dunkler als Bleistift, gemischt sieht es nicht gut aus. Sie sind nicht nur zu verdunkeln geeignet, man kann auch mit ihnen zeichnen, es braucht nur etwas Übung. LG Enrico


T.C.
26.11.2012 19:04 Uhr:


Hallo! Also,ich will schon mal vorweg sagen:als ich auf deine Seite gestoßen bin war ich völlig verstört!Anscheinend habe ich ja alles falschgemacht!Bis jetzt habe ich ehrlich gesagt noch nie nach irgendeinem System gezeichnet...meinen Lieblingsbleistift,einen 2 1/2 HB kann ich ja wahrschwinlich auch wegschmeißen...was sagst du eigtl. zu Kohlestiften?Sind die nur zum verdunkeln geeignet? Liebe Grüße,Tina


Ninoma
01.11.2012 17:36 Uhr:


Hay, ich muss sagen super!! Achja ich hab mal gehört alles was der zeichner reinzeichnet ist gewollt!! Nix ausversehen alles extra!!


Giselher
18.10.2012 12:45 Uhr:


Zunächst möchte ich Dir ein Komplient aussprechen und mich den Vorrednern anschließen. Allerdings stört es mich, dass auf den Zeichnern herumgehakt wird, welche ein Gesicht mit der Federschraffur gestalten können, denn zu denen gehöre ich auch Ich finde die eine Zeichentechnik schließt die andere nicht aus. Ich bin dabei mir diese Wischtechnik anzueignen. Sehe sie allerdings nur als eine der viele Techniken an, die man beherrschen kann, um Bilder und ähnliches zu erstellen. Ansonsten wünsche ich allen viel Spaß.


tempika
25.08.2012 13:02 Uhr:


Hallo, ich habe Ihre Internetseite, mit meiner Gruppe bei BookRix verlinkt. Ihre Seite ist eine der Besten, die ich im Net finden konnte. Sie ist auch mir, bei meinen Zeichnungen eine Hilfe. Vielen Dank dafür. MfG Renate


nils
19.08.2012 00:01 Uhr:


Hey erstmal wollte ich dir ein lob aus sprechen denn ich finde die Seite toll und einfach nur Magazin gut aufgebaut. Die Themen sind sehr gut erklärt und mit einem guten Text kommentiert und auch für "normale " Menschen verstehe bar, immer hin sind wir ja nicht alles Wissenschaftlernen oder haben Lust studiert. Ich wollte da noch was Fragen wenn du nicht eine Kategorie mach könntest mit zombies, Vampire usw. Oder die dunkle Seite ( also nicht von Star war's sonderen ehr fantasy) . Ich hab auch noch ne Frage kann man die abonnieren? War eine tolle und interessante Zeit auf deiner Seite, mach weiter so....


B.Dalbay
07.07.2012 03:42 Uhr:


Ich finde es wirklich super von dir, das du dir dafür die Zeit nimmst. Die Website ist dir sehr Gut gelungen. Einfach und schön aufgebaut. Und die Tutorials und Tipps von dir sind einfach unschlagbar.. Vielen Dank und weiter so ;)


Enrico
06.07.2012 13:14 Uhr:


Hallo Lou, damit habe ich leider keine Erfahrungen. Tut mir Leid. Hallo Jasmin, vieles habe ich schon hier (FAQ rechts) beantwortet. Jedes Bild dauert unterschiedlich lang. 5-20 Stunden, je nach Motiv und Schwierigkeit, Menschen benötigen meistens mehr Zeit. LG Enrico


Jasmin Schleicher
25.06.2012 20:06 Uhr:


Hallo Erstmal rießen Respekt! Die vielen Einzelheiten sind perfekt ins Detail ausgearbeitet und das Licht fällt immer korrekt und ist gut eingesetzt. Nun ich zeichne selbst leidenschaftlich gerne, und möchte mich immer mehr steigern. Also hier meine Fragen: Wie lange Zeichnest Du schon bis deine "Werke" :D so gut geraten sind? Und wie viel Zeit benötigst du für welche Motive? Und zeichnest du diese Bilder ab? Würde mich auf eine Rückmeldung sehr freuen :) Lg Jasmin


Lou
25.06.2012 13:31 Uhr:


Hey! Bin das erste mal auf der Seite hier und es war interessant zu lesen, was du so benutzt. Vieles nutze ich auch, wie zB. die Wischstifte. Meine Frage ist, was du von Knetradiergummis hältst. Ich habe sie persönlich noch nie genutzt und wollte wissen welche Erfahrungen du damit schon gesammelt hast. Liebe Grüße, Lou


Meggi
20.06.2012 10:09 Uhr:


hey :) ich bin ganz zuf llig auf deine Seite gestoßen und bin seitdem ziemlich oft drauf :) deine Zeichnungen sind nicht nur super, sondern die Erklärungen auch sehr gut zu verstehen und umzusetzten :D ich lern immer mehr und werde Dank dir immer besser, dickes Lob, dickes Danke :D lg, meggi


ralf
11.05.2012 21:20 Uhr:


hi, ich will kurz das thema verwischen ansprechen. zum verwischen eignen sich auch gut wattestaebchen, ein stueck ledertuch oder auch ein stueck microfasertuch, ausserdem, wer fotorealistisch zeichnen will kommt um wisch-und radiertechniken nicht herum, diese sind wichtig fuer uebergaenge, kontrase usw, lasst die leute mal labern die zb behaupten, dass eine zeichnung, bei der gewischt wurde keine zeichnung ist, guckt euch mal deren zeichnungen, da kommen einem zum teil die traenen vor lachen. gruss


Manuela
17.04.2012 21:53 Uhr:


Ich bin begeistert über die tolle Erläuterung.Danke!!!


Nati
15.04.2012 11:28 Uhr:


Sehr vielen lieben Dank für die Hilfe und die Tipps :) Wie kann man sich sowas im Kopfausdenken ?! O.o FASZINIEREND !!! liebe Grüße Nati


stefan
09.04.2012 14:15 Uhr:


Ein dickes PLUS für deine Seite und deine Pics.Bin begeistert Gruß stefan


Enrico
05.04.2012 14:01 Uhr:


Hallo Nati, vielen Dank für den Kommentar, na klar wird hier geduzt. Natürlich kannst du mit den Fingern verwischen, aber an der Haut ist im Normalfall etwas Fett und Feuchtigkeit, beides kann das Bild unter Umständen unkontrolliert verschmieren. Fellstrukturen würde ich ähnlich wie Haare zeichnen. Erst die Fläche etwas schraffieren und abdunkeln, dann ein paar Details wie einzelne Haare dazuzeichnen oder reinradieren. Ja, ich denke mir Sachen mit dem Kopf aus :) , oft werde ich aber von Fotos oder anderen Bildern inspiriert. Ich zeichne schon immer. LG Enrico


Nati
03.04.2012 11:21 Uhr:


Halli hallo :) , ich wollte erstmal dafür danken , dass Du, wenn ich dich duzen darf :) , das hier alles machst , denn das kostet bestimmt viel Zeit. Ich wollte fragen, wenn ich etwas schrafeire bzw. verwische mach ich das eig immer mit den Fingern... geht das theoretisch auch ? Ich versuche aufallefälle mal die Taschentuch Variante :) Ich hab noch ein paar andere Fragen und weis nicht wo ich sie hinschreiben soll, also mach ich das auch gleich hier :) Denkst Du dir das eig. alles im Kopf aus? Wie lange malst Du schon? Könntest Du auch mal Tiere malen und z.B. beschreiben wie man einzelne Fellstrukturen malt ? Danke im vorraus schon mal viele liebe Grüße, Nati


Celine
21.02.2012 19:22 Uhr:


hey echt schön hp. Ich bin 11 jahre alt und konnte bis jetzt nicht besonders gut zeichnen. Aber dank deiner ( gut erklärten) tutoriale ist mir ein bild schon beim 1 mal fast perfekt gelungen!


Enrico
10.11.2011 13:19 Uhr:


Vielen Dank für eure zahlreichen Hinweise und E-Mails zu den "Pappstiften". Sie nennen sich auch "Wischstifte" oder Estompen. Ich habe den Text oben angepasst.


Juliette
11.10.2011 11:07 Uhr:


Es gibt dies Papierwischer (Estompen) auch einzeln zu kaufen, in verschiedenen Stärken ;) Ich hab bisher auch Wattepads benutzt zum Verwischen, aber da ich wohl eher Probleme mit der Technik habe, sieht es nicht so schön aus... Trotzdem danke, für deine Materialliste!


Frank
01.09.2011 20:24 Uhr:


Schön das es Menschen gibt die auch mal was umsonst machen! Feine Sache ,und eine Super Erfahrung, vielen Dank.


Kaba
08.08.2011 13:58 Uhr:


Hallo :) ich finde deine Erklärungen wirklich schön. Vielen Dank für die Mühe, die du dir hier für uns alle gemacht hast. Was deine Pappstifte angeht, wollte ich dir mitteilen, dass die im Fachhandel als 'Papierwischer' bekannt sind und man sie auch als reines Papierwischer-Set kaufen kann. Da man diese Dinger nicht wirklich anspitzen kann, ist es schön auf diesem Weg relativ günstig neue Wischer bekommen zu können :) Liebe Grüße Kaba


Enrico
27.07.2011 16:52 Uhr:


Ich danke euch für eure konstruktiven Kommentare und die Tipps. Mara, das stimmt. Ich benutze gelegentlich auch Buntstifte um bestimmte Elemente einer Zeichnung zu betonen. Füher habe ich das öfter gemacht. Pendeloma, ich kann mir vorstellen, dass Verwischen mit Wattepads und Wattestäbchen sehr gut funktioniert und werde es bei Gelegenheit einmal testen :) Nastasja, ich benutze ganz normale A3 Zeichenblöcke mit 100g Papier. Stärkeres Papier hat so eine grobe Struktur, die man beim Verwischen sieht. Mit der Fixierung mit Haarspray habe ich keine Erfahrung, aber mein Onkel macht das auch so. Ich denke es funktioniert so ganz gut und ist auch sehr kostengünstig. Man darf nur nicht zuviel sprühen. Alternativ einfach einrahmen - so wird auch nichts verschmiert. LG Enrico


Nastasja
25.07.2011 17:26 Uhr:


Hey-ho! Mir hat das hier super gefallen! Ich zeichne auch sehr gerne, allerdings liegen mir Porträits, Menschen und Körperteile sehr schwer :-/ Was ich hier aber vermisst habe (wenn ich das anmerken darf) ist das Papier. Ich hüte mich die günstigen zu benutzen, da es einfach toller ist auf einem Aquarellpapier oder einem mit 180g/m zu zeichnen. Da ich die Kohlezeichnungen oder Bleistiftskizzen gerne befestige benutze ich Haarspray. Hast du schon Erfahrung in der Hinsicht? Lg


pendeloma
24.07.2011 16:10 Uhr:


Hallo eni- arte, ich bin einfach nur begeistert und dankbar. Ich habe immer wieder versucht ein Bild (Gesicht) durch Schattierungen realistisch zu gestalten, ist mir bis jetzt nicht gelungen. Dank deiner guten Erklärung liebe eni-arte ist es mir auf jeden fall besser gelungen als je zu vor. Mein Material bestand ist in etwa so wie Du es beschreibst, nur das ich Wattepetz und Wattestäbchen zum verwischen nehme, werde es aber auf jeder Fall mal mit Papiertaschentücher versuchen. Deine Seite werde ich natürlich regelmäßig besuchen, ich habe ja noch so viel zu lernen und mein Ziel ist es meine Enkelkinder zu Zeichnen. Ich denke mit deiner Ausführlichen Beschreibung schaffe ich es bald. Vielen Dank, für deine ganze Mühe. LG pendeloma


Mara
22.07.2011 12:55 Uhr:


Hallo, die Angaben hier stimmen und sind grad für Anfänger (zu denen ich auch gehöre) sehr hilfreich. Man braucht wirklich nicht viel Geld auszugeben um tolle Bilder zu zeichnen. Was ich zum Bleistift noch gerne verwende sind ganz normale Buntstifte, mit denen man beispielsweise Akzente setzen kann oder ein Element in den Vordergrund rückt. Schau gerne öfter mal vorbei und hole mir weitere Tipps ;-) LG Mara


Enrico
18.07.2011 08:43 Uhr:


Hallo Aileen, nun, einen Schaber, Feinradierer und Knetgummis habe ich nicht. Ich habe mich an mein Sortiment gewöhnt und habe ehrlich gesagt noch nie etwas von einem elektrischen Feinradierer gehört :) Ich zeichne lieber mit einer sauberen Bleistiftspitze als mit einer unregelmässigen. Mir ist nur wichtig, dass sie sie spitz ist, und dafür brauche ich meine Spitzer. Mit einer unregelmässigen Spitze könnte man sicherlich einige Strukturen gut zeichnen, da die Spitze von sich aus eine gewissen Struktur besitzt. Danke für deinen konstruktiven Kommentar. LG Enrico


Aileen
14.07.2011 10:42 Uhr:


ich glaube ich bin zu verwöhnt, zu meinem zeichensortiment gehört noch ein bisschen mehr :) z.B. ein elektrischer Feinradierer und Knetradiergummies, überhaupt sehr viel Radiergummies... ein Schaber , aber ich könnte auch auf einiges aus deinem Sortiment verzichten : Pinsel, PaperStamps, Spitzer, Taschentücher, hab ich garnicht (vllt vergraben unter Farbtuben) Wozu ein Spitzer, lieber eine unregelmäßige Spitze, schnapp einfach das nächste (nicht unbedingt das neuste) Küchenmesser. Aber Bleistifte habe ich auch nur zwei verschiedene :) und davon dann ein haufen, einen 3 und einen 8B, mehr brauch ich an Bleistiften nicht.


Sebastian
13.07.2011 01:37 Uhr:


Endlich mal eine ordentliche angabe was man zum Zeichnen brauch und wie man es einsetzt.


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